Ehrlich gesagt: Du fühlst dich oft ausgenutzt, oder?
Du bist Handwerker mit Leib und Seele. Aber in deinem jetzigen Job läuft einiges schief.
Dein Lohn startet erst auf der Baustelle:
Fahrzeiten im Stau oder das Materialholen im Großhandel passieren in deiner Freizeit.
Du bist der Packesel vom Dienst:
Täglich schleppst du tonnenschwere Gipskartonplatten durch enge Treppenhäuser, weil der Chef an der Logistik spart.
Nur Stress und Geschrei:
Du wirst im blinden Akkord verheizt. Wenn es eng wird, wird auf der Baustelle nur noch rumgeschrien.
Du bist nur eine Nummer:
Vielleicht bist du auch in die Industrie gewechselt, weil das Geld gelockt hat. Jetzt bedienst du stumpf eine Maschine, hast null Abwechslung und der persönliche Kundenkontakt fehlt dir komplett.